Sehr herzlich laden wir Sie zum 17. Kölner Anwaltstag sowie zur traditionellen Fachausstellung EXPOKAV ins Hotel Pullman Cologne am 21. Mai 2026 ein. Die Fachtagung mit Fachausstellung beginnt um 10:00 Uhr mit einer Begrüßung durch unseren Vorsitzenden RA Markus Trude. Der Tag endet mit der sich unmittelbar anschließenden Mitgliederversammlung und einem gemeinsamen Abendessen mit Buffet und geselligen Gesprächen.
Melden Sie sich gerne schon heute für den 17. Kölner Anwaltstag an!
Wir begrüßen folgende Partnerunternehmen im Rahmen der EXPOKAV-Fachausstellung:
Anita Legal
ANWALT.DE
Bach Ingenieure & Sachverständige
DATEV
DKV
HDI
jupus
juris
Pandektes
PRIME LEGAL AI
RA-MICRO
Sack
Soldan
Stein-Gruppe
stp.one
taxy.io
Vodafone
Wolters Kluwer
XUITS
Kurzvorträge aus der Praxis 3.0!
Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Ihnen die Gelegenheit wieder bieten zu können, sich direkt von den Lösungsanbietern in praxisnahen Vorträgen über aktuelle Themen zu informieren. Dieses Jahr geht es vor allem um den Einsatz von KI in Ihrem Kanzleialltag. Erfahren Sie in kompakten Vorträgen alles für Einsatzmöglichkeiten und Anwendung von künstlicher Intelligenz für eine wettbewerbsfähige und auf Effizienz optimierte Kanzlei.
KI-unterstützte Recherche in der Rechtsanwaltskanzlei
10:10-10:30
1. Pause
RA-MICRO:
KI in der Kanzlei: Chancen, Grenzen und Verantwortung
11:40-12:00
anwalt.de:
Vom Dokument zum Fall – Wie Generative Litigation AI die juristische Praxis verändern wird
12:00-12:20
2. Pause
stp.one:
Vom Hilfsmotor zum Fundament: Warum „KI-Tools“ eine Sackgasse sind
13:40-14:00
Wolters Kluwer:
Expert AI – Ihre juristische Expertise neu definiert.
14:00-14:20
3. Pause
Soldan:
KI-Anwendungen im Kanzlei- und Rechtsdienstleistungsumfeld – Rechtliche und technische Grundlagen, Anwendungsfälle und Auswahlkriterien sowie konkrete Lösungsangebote im Überblick
15:40-16:00
HDI:
Existenzsicherung von RechtsanwältInnen
16:00-16:20
So funktioniert’s:
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Referenten: RA Sascha Kremer, Michael Matejek
Ein neues Mandat kommt, wie so oft mit einem ungeordneten Sachverhalt, der aus unzähligen Dokumenten unterschiedlicher Formate erst einmal aufgearbeitet werden muss. Schnell ist ein KI-Tool aus der Cloudbestellt, was diese Aufgabe in wenigen Minuten löst. In wenigen Wochen sammeln sich so diverse KI-Tools, die hier und dort helfen (oder halluzinieren und zur eigenen Haftung führen), aber unstrukturiert ohne klares Verständnis von einer KI-Strategie eingeführt werden - von den rechtlichen Herausforderungen etwa im Berufsrecht, dem Datenschutz und Arbeitsrecht ganz zu schweigen. Der Vortrag führt systematisch in die praktische und rechtliche Einführung von KI ein und bezieht dabei insbesondere auch arbeitsrechtliche Aspekte mit ein.
Verstehen statt nur einzukaufen: der zielführende Umgang mit künstlicher Intelligenz wird zu einer neuen Schlüsseldisziplin der anwaltlichen Tätigkeit. Das volle Potential schöpft nur aus, wer die Technologie und ihre Möglichkeiten in den Grundzügen versteht. Damit beschäftigen wir uns in diesem Seminar – gleichermaßen geeignet für Anfänger und geübte Anwender. Wir erklären KI-Fachjargon, unterschiedliche Technologien und Grenzen der KI. Außerdem gehen wir darauf ein, welche Potentiale und Risiken die KI für Anwaltskanzleien künftig mit sich bringt.
In diesem Seminar zeigen wir praxisnah, wie juristische Sachverhalte und Mandate mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz bearbeitet werden – von der strukturierten Fallaufbereitung über Recherche- und Analyseprozesse bis hin zur Unterstützung bei der Erstellung (Anreicherung) von Schriftsätzen und Dokumenten.Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchen Bereichen der Anwaltskanzlei KI bereits heute sinnvoll eingesetzt werden kann – sowohl im juristischen Bereich als auch bei organisatorischen und administrativen Prozessen, etwa in der Mandatsorganisation, der internen Kommunikation, dem Wissensmanagement oder der Prozesssteuerung.Der datenschutzkonforme Einsatz von KI wird dabei selbstverständlich mit beleuchtet. Es wird aufgezeigt, welche Rahmenbedingungen zu beachten sind und wie sich KI-Lösungen bereits heute praxisgerecht und verantwortungsvoll in den Kanzleialltag integrieren lassen.Das Seminar richtet sich an alle, die KI verständlich, realistisch und unmittelbar nutzbar in ihre Kanzleipraxis einbinden möchten.
In diesem Seminar zeigen wir praxisnah, wie juristische Sachverhalte und Mandate mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz bearbeitet werden – von der strukturierten Fallaufbereitung über Recherche- und Analyseprozesse bis hin zur Unterstützung bei der Erstellung (Anreicherung) von Schriftsätzen und Dokumenten.Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchen Bereichen der Anwaltskanzlei KI bereits heute sinnvoll eingesetzt werden kann – sowohl im juristischen Bereich als auch bei organisatorischen und administrativen Prozessen, etwa in der Mandatsorganisation, der internen Kommunikation, dem Wissensmanagement oder der Prozesssteuerung.Der datenschutzkonforme Einsatz von KI wird dabei selbstverständlich mit beleuchtet. Es wird aufgezeigt, welche Rahmenbedingungen zu beachten sind und wie sich KI-Lösungen bereits heute praxisgerecht und verantwortungsvoll in den Kanzleialltag integrieren lassen.Das Seminar richtet sich an alle, die KI verständlich, realistisch und unmittelbar nutzbar in ihre Kanzleipraxis einbinden möchten.
Referenten: RAin Susanne Christ und RA Michael Bürger
In dem Vortrag werden erbrechtliche Gestaltungen unter Einbeziehung der steuerlichen Besonderheiten und Tücken besprochen. Am Thema Vor- und Nacherbschaft werden die zivilrechtlichen als auch steuerlichen Probleme und Folgen aufgezeigt. Eigenwillige Auslegungen der Nachlassgerichte, wann eine Nacherbschaft und wann eine Ersatzerbschaft angeordnet ist, werden ebenso dargestellt, wie die steuerlich (teilweise sehr ungünstigen) Folgen der Vor- und Nacherbschaft. Ziel ist es, neben der Sensibilisierung für problematische Gestaltung auch aufzuzeigen, wie reagiert werden kann, um die Situation zivilrechtlich und/oder steuerlich zugunsten der jeweiligen Mandantschaft zu optimieren.
Ergänzt wird der Vortrag durch einen Überblick auf die aktuellen rechtlichen und steuerlichen Entwicklungen im Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht.
Referenten: RAin Susanne Christ und RA Michael Bürger
In dem Vortrag werden erbrechtliche Gestaltungen unter Einbeziehung der steuerlichen Besonderheiten und Tücken besprochen. Am Thema Vor- und Nacherbschaft werden die zivilrechtlichen als auch steuerlichen Probleme und Folgen aufgezeigt. Eigenwillige Auslegungen der Nachlassgerichte, wann eine Nacherbschaft und wann eine Ersatzerbschaft angeordnet ist, werden ebenso dargestellt, wie die steuerlich (teilweise sehr ungünstigen) Folgen der Vor- und Nacherbschaft. Ziel ist es, neben der Sensibilisierung für problematische Gestaltung auch aufzuzeigen, wie reagiert werden kann, um die Situation zivilrechtlich und/oder steuerlich zugunsten der jeweiligen Mandantschaft zu optimieren.
Ergänzt wird der Vortrag durch einen Überblick auf die aktuellen rechtlichen und steuerlichen Entwicklungen im Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht.
Referent: RiAG Tim Gebbensleben
Anders als die Tätigkeitsbezeichnung vermuten lässt, ermittelt der Ermittlungsrichter nicht. Seine Aufgabe ist es im Gegenteil, den Verfolgungsbestrebungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Grenzen zu setzen und gesetzes- oder gar grundrechtswidrige Eingriffe bereits im Ansatz zu stoppen. Damit stehen sich die Aufgaben von Ermittlungsrichter und Verteidigung nicht diametral gegenüber, die jeweiligen Interessen jedoch im Einzelfall schon. Während der Ermittlungsrichter auch gewährleisten muss, dass eine effektive Aufklärung und Ahndung von Straftaten – im Rahmen der Gesetze – grundsätzlich möglich bleibt, liegt der Fokus der Verteidigung in der Regel ausschließlich auf den Interessen des Beschuldigten. Gleichwohl können sich aus den beiderseitigen Gemeinsamkeiten auch Ansätze für eine effektive Verteidigung bereits im Ermittlungsverfahren ergeben.
Referent: RiAG Tim Gebbensleben
Anders als die Tätigkeitsbezeichnung vermuten lässt, ermittelt der Ermittlungsrichter nicht. Seine Aufgabe ist es im Gegenteil, den Verfolgungsbestrebungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Grenzen zu setzen und gesetzes- oder gar grundrechtswidrige Eingriffe bereits im Ansatz zu stoppen. Damit stehen sich die Aufgaben von Ermittlungsrichter und Verteidigung nicht diametral gegenüber, die jeweiligen Interessen jedoch im Einzelfall schon. Während der Ermittlungsrichter auch gewährleisten muss, dass eine effektive Aufklärung und Ahndung von Straftaten – im Rahmen der Gesetze – grundsätzlich möglich bleibt, liegt der Fokus der Verteidigung in der Regel ausschließlich auf den Interessen des Beschuldigten. Gleichwohl können sich aus den beiderseitigen Gemeinsamkeiten auch Ansätze für eine effektive Verteidigung bereits im Ermittlungsverfahren ergeben.
Ort: Jan v. Werth 1
10:30 - 11:30
Uhr
Die Besteuerung von Vereinen (FAO: 1,00 Std.) RA Dr. Oliver Cremers
KAT-26-JvW-1
12:30 - 13:30
Uhr
Einsatz von KI in der baurechtlich-anwaltlichen Praxis (FAO: 1,00 Std.) RA Christoph Simon LL. M.
KI kann Musiker inspirieren. KI kann Musiker aber auch komplett ersetzen, sowohl als Komponisten aber auch als Musikproduzenten. Ich Spezialisierte Anbieter von Musik-KI wie z.B. Suno bieten inzwischen mächtige Tools zur einfachen Herstellung und Produktion von Musik an. Trainiert wird die KI jedoch vor allem mit menschlich geschaffener und urheberrechtlich geschützter Musik. Diese Entwicklung wirft vielerlei urheberrechtliche Fragen auf. In den USA klagt die Musikindustrie gegen KI-Musikgeneratoren. In Deutschland hat das Landgericht München I in einem wegweisenden Urteil (Urt. v. 11.11.2025, Az. 42 O 14139/24) entschieden, dass ChatGPT urheberrechtlich geschützte Songtexte rechtswidrig vervielfältigt und öffentlich zugänglich gemacht hat. In der Veranstaltung werden Einblicke in die Fähigkeiten von Musik-KI gegeben und die damit verbundenen urheberrechtlichen Fragestellungen dargestellt.
Das einstündige Seminar vermittelt eine kompakte Einführung in das CLP-Verfahren (Cooperative Praxis) als Möglichkeit der außergerichtlichen Streitbeilegung im Familienrecht. Es richtet sich an im Familienrecht tätige Rechtsanwält-inn-en sowie an Mediator-inn-en.
Vorgestellt werden Ablauf und Besonderheiten des CLP-Verfahrens, insbesondere die Rolle der parteiischen anwaltlichen Vertretung sowie die Bedeutung der Qualifizierungsklausel.
Zudem wird aufgezeigt, für welche familienrechtlichen Verfahren sich das CLP-Verfahren besonders eignet und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Inhalte:
• Grundzüge und Ablauf des CLP-Verfahrens
• Abgrenzung zur klassischen Mediation
• Rollen von Anwält:innen und Mediator:innen
• Qualifizierungsklausel und ihre Bedeutung
• Für welche Verfahren eignet sich CLP besonders?
• Beteiligte Personen und Voraussetzungen für ein erfolgreiches CLP-Verfahren
16:30 - 17:30
Uhr
Oh Schreck, Abgemahnt! Praxistipps für die Abwehr von Unterlassungsansprüchen u. a. im Urheber- und Wettbewerbsrecht (FAO: 1,00 Std.) RA Dr. Mirko Möller, LL. M.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklungen im Kindschaftsrecht in den letzten 12 Monaten. Besondere Berücksichtigung findet die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Abgrenzung von Sorge und Umgang und die des Bundesverfassungsgerichts zur Frage der Entbehrlichkeit von Umgangsregelungen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Entwicklungen im Kindschaftsrecht in den letzten 12 Monaten. Besondere Berücksichtigung findet die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Abgrenzung von Sorge und Umgang und die des Bundesverfassungsgerichts zur Frage der Entbehrlichkeit von Umgangsregelungen.
Das Mietrecht wird durch die Rechtsprechung ständig fortgebildet. Um in der täglichen Praxis rechtliche Risiken sicher einschätzen zu können und Verträge belastbar zu gestalten, ist die Kenntnis der aktuellen höchstrichterlichen Entscheidungen unverzichtbar.
Dieser Vortrag bietet Ihnen ein effizientes Update zu den wichtigsten Entwicklungen im Mietrecht im Jahr 2026. Der Fokus liegt dabei auf der praktischen Relevanz der aktuellen BGH-Rechtsprechung sowie der wesentlichen Tendenzen der Instanzgerichte.
Zusätzlich erhalten Sie eine praxisorientierte Rechtsprechungsübersicht, die systematisch dem Aufbau eines typischen Mietvertrags folgt. Dies ermöglicht Ihnen einen schnellen Zugriff auf die relevanten aktuellen Entscheidungen.
Das Mietrecht wird durch die Rechtsprechung ständig fortgebildet. Um in der täglichen Praxis rechtliche Risiken sicher einschätzen zu können und Verträge belastbar zu gestalten, ist die Kenntnis der aktuellen höchstrichterlichen Entscheidungen unverzichtbar.
Dieser Vortrag bietet Ihnen ein effizientes Update zu den wichtigsten Entwicklungen im Mietrecht im Jahr 2026. Der Fokus liegt dabei auf der praktischen Relevanz der aktuellen BGH-Rechtsprechung sowie der wesentlichen Tendenzen der Instanzgerichte.
Zusätzlich erhalten Sie eine praxisorientierte Rechtsprechungsübersicht, die systematisch dem Aufbau eines typischen Mietvertrags folgt. Dies ermöglicht Ihnen einen schnellen Zugriff auf die relevanten aktuellen Entscheidungen.